In Rostock haben wir heute einen Workshop zu den Themen Barrieren und unsichtbare Behinderungen durchgeführt. Insgesamt nahmen 11 Personen an der Veranstaltung teil. Von Beginn an herrschte eine offene Atmosphäre, die einen vertrauensvollen Austausch ermöglichte.
Ein gemeinsamer Einstieg mit lateinischen Weihnachtsliedern lockerte die Runde auf und schuf eine positive Stimmung. Im weiteren Verlauf entwickelten sich zahlreiche Gespräche, Nachfragen und Diskussionen, sodass ein geplanter Vortrag bewusst gekürzt wurde, um mehr Raum für Austausch zu lassen.
Genau das macht gute und bedarfsorientierte Bildungsarbeit für uns aus!
Besonders positiv wurde eine eingesetzte Methode aufgenommen, die in allen Durchgängen für viele Lacher sorgte und zeigte, dass auch komplexe und sensible Themen niedrigschwellig und humorvoll vermittelt werden können.
Der Workshop machte deutlich, wie wichtig Räume sind, in denen über unsichtbare Behinderungen, persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Barrieren offen gesprochen werden kann.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für ihr Interesse, ihre Fragen und den respektvollen Dialog.
p.s. Versucht doch mal herauszufinden, welche unsichtbaren Behinderungen auf den kleinen Symbolen auf dem 2. Beitragsbild dargestellt werden.

